Konto-Limiten

 
 

Limiten im myPhone-Konto

Im Gegensatz zur analogen Telefonie gilt es bei der VoIP-Telefonie bestimmte Sicherheitsaspekte zu berücksichtigen. So können z.B. durch die gleichzeitige Nutzung mehrerer Linien innerhalb kurzer Zeit relativ hohe Kosten verursacht werden. Dies kann sowohl für Sie wie auch für uns ärgerliche Konsequenzen haben.

 
 

Zur Entschärfung dieser Problematik haben wir in unserem System mehrere Sicherheitsvorkehrungen vorgenommen. So werden allfällige Missbrauchs-Angriffe durch diverse Systemüberwachungen aktiv abgewehrt. Auf den Telefonanlagen unserer Kunden setzen wir alphanumerische Passwörter (d.h. mindestens 9 Stellen, keine geordnete Reihenfolge mit Gross- und Kleinbuchstaben oder/und Sonderzeichen). Sollten Sie eine eigene Telefonanlage im Einsatz haben, empfehlen wir Ihnen dringend, sichere Passwörter (auch auf allen Nebenstellen / externen Telefonen) zu verwenden.

 
 

Eine weitere Sicherheit stellt in diesem Konzept die Einstellung Ihrer Limite in Ihrem myPhone-Konto dar. Sie dient in erster Linie dazu, zu verhindern, dass die Kosten in Ihrem Konto unbeabsichtigt in die Höhe schnellen können. In zweiter Linie dient sie uns, säumige Zahlerinnen und Zahler im Griff zu halten. In beiden Fällen werden diese automatisch generierten E-Mails von uns laufend überprüft und entsprechende Massnahmen eingeleitet.

 
 

Eine Telefonanlage, die geknackt wurde und mit 30 oder mehr Kanälen über einen SIP-Trunk telefoniert, kann eine verzögerte Reaktion der Limite bewirken. Dies kann bedeuten, dass die Limite deutlich überschritten werden könnte. Wir berechnen das Konto nach dem beendeten Anruf. Bei 30 oder mehr laufenden Gespräche und unter Umständen auf Mehrwertnummern, kann das Konto um mehrere hundert Franken überschritten werden. Dies ist zwar ärgerlich trotzdem schütz es Sie vor noch höheren Kosten. Bei Einhaltung üblicher Sicherheitsvorkehrungen ist mit so einem Fall NICHT zu rechnen. Haben Sie dazu Fragen, rufen Sie uns an. Unsere Spezialisten beraten Sie gerne weiter zu diesem Thema.

 
 

Wieso wird ein automatisches Warnmail zu Ihreren Limiten ausgelöst?

1. Grundeinestellungen Privatkunden: myPhone Privatkonten werden als Prepaid Konten geführt. Das heisst es muss ein Guthaben einbezahlt werden, um das Konto für ein- und ausgehende Gespräche nutzen zu können. Privatkunden werden ab einem Restguthaben von CHF 10.00 informiert, dass bald eine weitere Guthabenzahlung fällig wird. Erreicht der Guthabenbetrag CHF 0.00 ist das Konto für ein- und ausgehende Gespräche gesperrt bis die Zahlung bei uns eingegangen ist oder ein Nachweis vorliegt, dass die Zahlung vorgenommen wurde.

Konto-Limitezoom
Konto-Limite

2. Grundeinstellungen Businesskunden: jedes Business myPhone Konto

Konto-Limitezoom
Konto-Limite

3. Sie haben ein automatisches Warnmail erhalten: überprüfen Sie bitte, ob Sie alle offenen zur Zahlung fälligen Rechnungen beglichen haben. Wenn Sie alle offenen und fälligen Rechnungen beglichen haben, legen wir gerne mit Ihnen zusammen die Infolimite gemäss Ihrem monatlichen Telefonievolumen fest. Als Faustregel gilt hier: Ihre monatlichen Kosten x 3. Bezahlen Sie alle offenen und fälligen Rechnungen. Sobald die Zahlung bei uns eingetroffen ist, wird der Saldo Ihrer aufgelaufenen Kosten automatisch sinken und das Warnmail zur Infolimite eingestellt.

 
 

4. Falls Ihr Konto die allgemeine Limite bereits überschritten hat, ist es sowohl für ausgehende wie auch eingehende Telefongespräche gesperrt. In diesem Fall informieren Sie uns am besten über die Zahlung, die Sie vorgenommen haben, damit wir Sie rasch wieder aufschalten können. Bitte beachten Sie, dass lediglich Post-/ oder Bankbelege mit Status „erledigt oder ausgeführt“ als Deklaration für Ihre Zahlung akzeptiert werden können. Wenn Sie die Möglichkeit haben, Ihr Konto per Kreditkartenzahlung zu laden, kommt die Zahlung am schnellsten bei uns an.

 
 
 

Winet Voicetec Solutions AG
Täfernstrasse 31
CH-5405 Baden-Dättwil


Supportsupport@winet.ch

+41 56 520 20 00

 
 
Map
Gigaset
Snom
 
 
 
SeveralNines
Patton
 
 
 
Aastra
3CX
 
 
CounterPath
Cisco
Fritzbox
Alltron
Swyx
Starface